Die diesjährige Flurprozession an Christi Himmelfahrt wird die letzte der Elsendorfer Kirchengeschichte sein. Was sich seit längerer Zeit abgezeichnet hat ist seit vergangenen Dienstag Gewissheit
Bitte beachten Sie unsere geänderten erweiterten Sprechzeiten. Ab sofort sind wir an folgenden Tagen von 10:00 bis 12:00 Uhr persönlich für Sie da - Dienstag, Mittwoch, Donnerstag. In seelsorglichen Notfällen oder Sterbefällen bitten wir Sie, eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter zu hinterlassen. Wir rufen umgehend zurück.
Die Kommunionkinder zogen mit den Ministranten und Bruder Andreas unter Glockengeläut in die feierlich geschmückte Kirche ein. Das erste Lied war „Unser Leben sei ein Fest“. Bruder Andreas begrüßte die Kommunionkinder sowie ihre Familien sehr herzlich. In der Predigt ging er auf das Überraschungsei ein. Er sagte man weiß nicht immer was man bekommt beim Überraschungsei, aber bei Jesus kann man sicher sein, dass er immer für uns da ist wenn wir ihn brauchen. Für ihn müssen wir uns nicht verstellen oder verbiegen, er liebt uns wie wir sind. Ein besonderer Moment für die Kinder, den Leib Christi zu empfangen. Als Danklied erklang dann, „Möge die Strasse, uns zusammen führen. Am Ende gab es noch Grußworte von Hans Meyer, dem Vertreter der ev. Kirchengemeinde und Brigitte Wendinger von der Pfarrei Scheinfeld, die betonte, dass es schön wäre wenn sich einige Kinder dazu entschließen könnten bei den Minis mitzumachen. Dankesworte am Ende von Bruder Andreas an alle die in irgendeiner Weise zum Gelingen des Festes beigetragen haben Die musikalische Umrahmung hatte die Brügelband und Stefan Helmstreit an der Orgel übernommen.
Unsere Erstkommunionkinder besuchten Anfang März die Hostienbäckerei in Neuendettelsau. Nach einem kleinen theoretischen Einblick in die Geschichte und Herstellung der Hostien, durften unsere Kommunionkinder auch selbst ihre eigene Hostie herstellen, welche sie dann bei der Erstkommunion empfangen dürfen.
Früh um 5.30 Uhr begann am Osterfeuer vor der Kirche die Osternacht in Scheinfeld. Das Ratschen erklang vom Kirchturm. Pfr. Joseph begann mit dem Segensgebet der Osterkerze und brachte die Kerze mit dem Lumen Christi in die dunkle Pfarrkirche. Gänsehaut feeling, als das Gloria mit Orgelspiel und Glockenklang gesungen wird und die Kirche wieder hell wird. Es ist ein besonderer Moment nach den Kartagen. In seiner Predigt, ging Pfr. Joseph auf den Stein ein, der vor dem Grabe lag und weg gerollt war. Haben wir nicht auch oft einen solchen Stein auf unserer Brust, auf unserem Herzen, den wir versuchen zu verschieben und es uns nicht immer gelingt. Durch diesen Stein, den Sorgen, den Nöten ist uns das Leben manchmal schwer. Manchmal kommt auch ein Engel und hilft uns diesen Stein des Alltags wegzuschieben. Er bedankte sich bei allen für die Vorbereitung und Mithilfe, damit dieser Gottesdienst so feierlich sein konnte, aber auch allen für ihr mitbeten und mitsingen. Im Anschluß waren alle zum Osterfrühstück ins Pfarrzentrum eingeladen.
In Markt Bibart ist es schon Tradition am Karfreitag einen Familienkreuzweg um 10:00 Uhr anzubieten. Auch am heutigen Karfreitag waren wieder einige Familien da. Pastoralassistentin Marleen Erdreich hat in 7 Stationen den Kreuzweg kindgerecht gestaltet. Dabei hat sie die Kinder mit in den Ablauf integriert. Die Kinder, ganz kleine und größere, haben mit viel Engagement teilgenommen. Walburga Rüttinger